Wärmegrundplatte

Historisch war der Keller bei großen Familien unverzichtbar. Die Heizung war dort mit dem zugehörigen Lager für Kohle und Holz. Kartoffeln wurden in Mieten und das Obst am Boden kühl gelagert.

Regale mit Eingemachten versorgten die Familie in den Wintermonaten mit ausreichend Vitaminen. Die große Waschküche und der Raum zum Trocknen der Wäsche benötigten ebenfalls ihren Platz im Keller. Alles vorbei! Und seitdem ein Luftschutzraum nicht mehr zwingend vorgeschrieben ist, fragt man sich, ob ein Keller, oftmals nur als Zwischenlager für den Sperrmüll genutzt, hierfür nicht zu teuer ist.
In Schweden baut man seit vielen Jahren die Mehrzahl der Einfamilienhäuser auf sogenannten Wärmegrundplatten mit spezieller Isolationstechnik. Diese halten warm im Winter, kühlen im Sommer, sparen Heizkosten und sind eine sinnvolle und preiswere Alternative zum Keller.

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